Verfasst von Clara Hera Andas am 25.11.2008

Ich habe gewonnen
Schaut Euch das an!
Meine Heldin ist auf dem Weg nach Bangkok. Dort muss sie dann ihr Finale bestehen, bevor sie zurück nach Deutschland darf.
Wüsste sie, dass es bei ihrer Schöpferin schneit, würde sie sicher nicht nach Hause wollen.
An alle Teilnehmer am NaNoWriMo 2008 … haut in die Tasten und holt euch den violetten Balken. Er erinnert so gar nicht an unser gutes altes Telekommunikationssystem. 
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Verfasst von Clara Hera Andas am 21.11.2008
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Verfasst von Clara Hera Andas am 20.11.2008
Meine Heldin hat nun Bergfest gefeiert, ganz unscheinbar und total überraschend – auch für sie. Ich glaube, sie hat das Ereignis gar nicht wirklich mitbekommen.
Ich jedenfalls bin wieder voll im Schreibfluss und habe meine Heldin die letzten Tage durch den Meditationskurs gescheucht. Sie hat jetzt die Zeit vor sich, wo jeder Außenstehende stöhnt und sich fragt: „Wie kann man dies nur freiwillig tun?“
Diese Frage stellen sich Nicht-NaNoWriMo-Teilnehmer auch, kann ich mir zumindest gut vorstellen. Aber wer mitmacht, fragt sich das nicht, sondern schreibt.
Ich ziehe meinen Hut vor einer Frau, die ganz in meiner Nähe wohnt, ihren Roman in Englisch verfasst und schon 77 tausend Worte hat. Ja, hee, das ist der absolute Wahnsinn. 
Wenn ich im Dezember Zeit habe, schaue ich mir diese Dame in Live an. Das muss sein.
Also, hurtig an die Tasten und weitermachen.
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Verfasst von Clara Hera Andas am 8.11.2008
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Verfasst von Clara Hera Andas am 7.11.2008
Der sechste Tag des Marathons war großartig. Ich bin so stolz auf mich. Meine Heldin ist am Ziel und ich hüpfte noch vor Mitternacht über die 15.000.
Ich finde den NaNoWriMo irre lustig und befreiend. Endlich kann ich mit Adjektiven, Adverbien und allerlei Füllwörtern ungehindert um mich werfen. Alles zählt und mir macht es richtig viel Spaß.
Ich kann es jeden, der Frust mit Schreibaufgaben & Vorgaben hat, nur dringend ans Herz legen. „Schreib’ mit beim NaNoWriMo“ und die Erleuchtung ist sicher.
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Verfasst von Clara Hera Andas am 6.11.2008
Was sagt man dazu? Ich habe mich durch die hübschen Grafiken der NaNoWriMo Seite geklickt und meine Statistik angeschaut. Schließlich kann ich nicht immer am Roman tippen. Es ist ja alles neu für mich, somit ist meine Neugierde berechtigt. Also, was musste ich geschockt feststellen. Das was ich mir hier als Statistik gebaut hatte, entspricht nicht, aber absolut gar nicht dem, was NaNoWriMo errechnete.
Ich hatte für die ersten zwei Tage eine Wortanzahl, die unter dem Limit lag. Die anderen Tage erfreute ich mich der Tatsache, dass ich ca. 2000 – 3000 Worte schrieb. Und nun schaut euch mal das hier an. Ich bin geschockt.

Gestern ROT, d.h. weniger als 1667 Worte. Ich habe laut meiner Liste aber 3088 Worte geschrieben. Wahnsinn, was die Zeitverschiebung alles so auslösen kann. 
Ok, weitertippen und der Statistik ihre Freude lassen.
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Verfasst von Clara Hera Andas am 5.11.2008
Ein großer Tag? Ja und nein.
Ja, weil ich bereits 10269 Worte geschrieben habe.
Nein, weil ich meine Heldin immer noch nicht durch Teil I des Romans gebracht habe. Aber, es sind nur noch wenige Stunden und Irene sitzt im Flieger nach Thailand. Oh, wie gern würde ich jetzt selbst dem trüben Wetter entfliehen. Naja, so tut es die Heldin für mich und ich hoffe, es wirkt sich genauso positiv auf mein Gemüt aus, als würde ich in Chiang Mai auf dem Berg sitzen.
Wer noch nie den Schreibmarathon mitgemacht hat und sich ständig selbst in den Ohren liegt, dass es unmöglich ist, täglich an die 2.000 Worte zu schreiben, der sollte sich noch anmelden und es einfach tun.
Das Schreiben ist mehr als nur Tippen und Tippen und Tippen. Für mich ist es fast zur Droge geworden, neben Kaffee und Bananen. 
So, nun aber ran an die Tasten. Viel Glück beim Schreiben und durchbrechen der Grenzen.
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